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Video: SEO Trends 2023 – Maßnahmen, die wirklich etwas bringen

Was ist 2023 in der Suchmaschinenoptimierung besonders wichtig – und was ist es nicht? SEO-Experte Julian Dziki verrät Dir seine persönlichen SEO-Trends 2023. Dabei räumt er mit falschen SEO-Maßnahmen auf und zeigt Dir, wie Du Deine Zeit stattdessen sinnvoll nutzen kannst.

Hier das Video (13:41 Min.)

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Trend Nr. 1:  K.I.!

Überall in der SEO-Welt hört man gerade das Wort K.I. Google nutzt K.I. um Websites zu evaluieren, viele Tools nutzen K.I. und alles ist heute auch K.I.-gestützt. Ist K.I. ein SEO-Trend?

Interessanterweise ist gerade das Thema „Texten“ momentan ein bisschen gehyped im Bereich SEO. Warum? Nun, Texte brauchen viel Zeit und Arbeitszeit und kosten daher auch relativ viel Geld. Da liegt es unternehmerisch natürlich nahe, dass man sich diese Zeit sparen möchte.

Schon zu meinen Anfangszeiten 2007 gab es Textgeneratoren, die zwar deutlich schlechter waren, aber in die gleiche Richtung liefen: Viele Texte für wenig Geld. Ich hatte damals ein Tool, wo ich ungefähr einen Tag benötigte, um einen Text für einen Textgenerator vorzubereiten – und hinterher bekam ich dann 1.000 verschiedene, einzigartige Versionen des gleichen Textes. Die konnte man dann in Webkataloge oder Artikelverzeichnisse eintragen und musste nicht 1.000 verschiedene Texte schreiben lassen. Diese Texte waren nun aber wirklich nichts Besonderes – das muss man dazu wissen. Man hat keinen wirklichen Unterschied gesehen zu Billigtexten von Contentbroker-Plattformen. Als Blogposts wären sie aber nicht durchgegangen. Wenn Du einen solchen Text über ein unbekanntes Thema lesen würdest, dann wärst Du nach dem Lesen genauso schlau wie vorher.

K.I.-Texte sind schon eine Spur besser. Der bekannte SEO Bastian Grimm hat auf der SEOkomm Konferenz im November 2022 in Salzburg einen guten Test vor seinem Publikum gemacht. Jeder bekam zwei verschiedene Texte und musste dann entscheiden, ob der Text von einer K.I. oder handgeschrieben war. Das Ergebnis war: Ungefähr die Hälfte der Leute, sogar ein bisschen mehr meinten, dass der K.I.-Text der „echte“ Text sei.

Das Niveau ist also deutlich gestiegen und sieht man sich solche K.I-generierten Texte an, dann sind die schon manchmal wirklich nicht so schlecht. Es kommt aber natürlich stark darauf an, was Ihr für eine Contentform braucht.

Falsch ist es in den meisten Fällen, wenn Ihr ein paar Keywords in das Suchfeld des Tools einfach reinhaut, einen Text generiert und ihn dann auf Eure Website oder die Eures Kunden einbaut. Das ist nicht gut Lasst es sein! Warum? 100 Texte zu verschiedenen Themen sind superschnell geschrieben, schauen auf den ersten Blick ok aus und es klingt wirklich genial, dass Du in so kurzer Zeit so viele Texte schreiben kannst! Aber es ist keine gute Herangehensweise, es bringt Dir nichts – außer Du gehst die Sache richtig und professionell an.

Warum bringen diese Texte nichts? Solche Texte lesen sich teilweise wirklich wie echte Texte. Was aber fehlt, das sind wertvolle Informationen, die den Leser wirklich weiterbringen – solche Infos findet man meistens nur in „echten“ Texten. Zudem sind die Texte noch lange nicht so weit, dass man sie 1:1 übernehmen kann. Es gibt Fehler und man findet in eigentlich jedem Text einen Logikfehler.

Zum Thema Billigtexte habe ich noch eine Anekdote für Dich: Ich erinnere mich noch gut an einen neuen Kunden, der von seiner bisherigen Agentur 1.000 Blogposts bekommen hatte. Jeder Blogpost hatte nur 100 Euro gekostet, es waren immer rund 500 Wörter immerhin. Diese Blogposts waren zwar formal ok, aber sie waren schlichtweg langweilig und nichtssagend. Sie rankten für absolut überhaupt nichts. Wir empfahlen dem Kunden damals, dass man diese Blogposts entfernen lassen sollte. Erst dann wurde dem Kunden so wirklich bewusst, dass er 100.000 Euro dafür ausgegeben hatte. Hätte er oder die Agentur das Zehnfache an Zeit in jeden einzelnen Blogpost gesteckt, dann hätte man nur 100 statt 1.000 Blogposts gehabt – aber die 100 hätten auch gerankt.

Masse statt Klasse bewährt sich im SEO nicht mehr, schon seit über einem Jahrzehnt, nämlich seit Google Panda. Es mag den ein oder anderen Fall geben, wo man 2023 wirklich Zeit und Geld sparen kann UND Ergebnisse bekommt. In der Regel sind das aber Zufallstreffer oder ganz abgegrenzte Beispiele, die nur in Nischen funktionieren.

Leider wird es 2023 viele SEOs geben, die mit solchen Texten versuchen werden zu ranken. Das ist bitter, denn letztlich wird das nichts bringen. Aber leider gibt es immer einen gewissen Prozentsatz an Leuten, die den kürzesten Weg zum vermeintlichen Ziel gehen wollen – und dann letztlich teures Lehrgeld bezahlen. Tu es nicht! Nimm keine massenhaften Texte und gebe sie als normalen Content aus – überlege Dir gut, was Du tust!

Sind K.I.-Texte grundsätzlich schlecht? NEIN!

Was ich mir sehr gut vorstellen kann ist, wenn man einen K.I.-Text als Vorlage nimmt, per Hand nacharbeitet und mit recherchierten Infos quasi manuell aufpoliert. Unter Umständen kann es dann sein, dass man einen solchen Text in insgesamt weniger Zeit schreibt als wie wenn man ihn nur manuell geschrieben hätte. Und in den Fällen wo ich mit K.I.-Texten gearbeitet habe war es für mich so, dass dieser K.I.-Text mich auf neue Ideen gebracht hat, weil er einen ganz anderen Blickwinkel hatte.

Wichtig ist, dass K.I.-Texte immer nur als Unterstützung dienen sollten. Also lasst Euch gerne einen Text zu einem Thema generieren – schaut Euch den Aufbau an – und lasst dann einen Redakteur diesen Text mit Feinarbeit zu einem wirklich guten Text machen. So kann der Text unter Umständen schneller geschrieben werden als vorher – in der gleichen oder sogar einer leicht besseren Qualität –  wegen der neuen Ideen eben.

Besonders wenn es darum geht, dass Du hunderte oder tausende von Texten benötigst – etwa beispielsweise Kategorietexte, dann kannst Du definitiv K.I. in Betracht ziehen – mit menschlicher Unterstützung. Aber nicht einfach nur so!

Wollt Ihr auf Eurem Unternehmensblog richtig tiefe Insights bieten und Kunden – z.B: im B2B-Bereich an Euch binden? Dann ist ein guter Redakteur immer noch das Beste – der vielleicht auch K.I. im Hintergrund nutzen wird.

Also ist K.I.-texten ein Trend? Definitiv ja, wobei Du hier genau schauen solltest wie Du diesen Trend nutzt.

Was mich ein wenig wundert ist, dass es eigentlich viele sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten von K.I.s im SEO gibt. Hier können viele Toolanbieter der SEO-Toolsuiten noch nachziehen. So gibt es etwa bei der Text-K.I. Jasper ein Untertool, dass Dir dabei hilft einen klickstarken Title und Description zu erstellen. Das finde ich richtig gut! Denn wenn Du mal nicht kreativ genug bist, dann kann das Tool Dir zumindest sehr gute neue Impulse liefern – auch wenn Du Titles und Descriptions  nicht immer 1:1 umsetzen solltest. Diese Funktionen fehlen mir in Sistrix & Co. definitiv noch.

Trend Nr. 2: Noch besserer Content

Hätte ich im Jahr 2008 ein K.I.-Text Tool von heute gehabt, das wäre wirklich klasse gewesen. Damals hat Google solche Texte einfach gefressen, Hauptsache es war kein Duplicate Content. Nun ist es aber mittlerweile so, dass Google sehr genau erkennen kann, ob ein Text für einen User nützlich ist oder nicht. WIE sie das erkennen, das verrät Google nicht so gerne. Ich vermute dahinter einen Mix aus Usersignalen, Klickdaten und Erfahrungswerten, der ständig angepasst wird.

Was bedeutet das? Nun, ein Text über z.B: die besten Familienhotels in der Türkei muss nicht nur einigermaßen schön lesbar sein – es muss der beste Text zum Thema sein und er muss die besten Familienhotels in der Türkei auch wirklich korrekt nennen – oder zumindest die User soweit zufriedenstellen, dass viele von diesem Text ausgehend danach nicht mehr weitersuchen. Ich habe neulich selbst nach einem solchen Ergebnis gesucht und bin wirklich auf rund einem Dutzend Seiten gewesen. Ich habe letztlich dann ein Ergebnis gefunden, wo ich anhand verschiedenster Dinge gemerkt habe, dass da wirklich sich jemand mit dem Thema gut auseinandergesetzt hat und sich auch auskennt. Die Ergebnisse zuvor waren oft nur die bestbewerteten Ergebnisse aggregiert von irgendwelchen Reiseveranstaltern – ohne jegliche Info, die man nicht auch auf der Hotelseite hätte finden können. Oft waren nicht einmal gezielt Familienhotels dabei, sondern einfach irgendwelche Hotels.Wenn ich aber nach Familienhotels google, dann suche ich nicht nur ein Hotel, wo ich ein Kind mitbringen darf. Sondern ich will eines, das richtig viele und gute Angebote speziell für Familien hat und darauf ausgerichtet ist. Wenn mein Sohn viele Spielgeräte und Spielmöglichkeiten hat, dann ist er happy. Und dann bin ich auch happy.

Also wenn ich im Text nichts von Wasserrutschen, Kinderbetreuung, Animation, Spielplätzen, Babystühlen und dergleichen lese, dann weiß ich, dass der Autor keine Ahnung vom Thema hat. Und ich klicke zurück auf Google und schaue mir das nächste Ergebnis an.Google merkt es, wenn Euer Text zum Thema „Familienhotels in der Türkei“ von vielen Nutzen quasi weggeklickt wird und gibt Euch dann kein gutes Ranking. Im Gegenzug belohnt Google es aber natürlich, wenn Euer Text richtig richtig gut ist.

Was bedeutet das für 2023? Die Messlatte für Content wird immer höher gelegt. DESWEGEN sage ich auch, dass K.I.-GESTÜTZTE Texte gut sein können – aber gewinnen wird man mit einem Allerweltstext  2023 auf gar keinen Fall.

Content betrifft übrigens nicht nur Text – sondern auch Bilder, Grafiken und Videos. Hier hat Google schon angekündigt künftig auch deutlich mehr auszulesen und teilweise auch in den SERPS anzuzeigen. Ich bin ja immer ein großer Verfechter von Video Marketing – auch hier kannst Du 2023 noch richtig gut punkten. Das ist immer noch ein Thema, wo viele Marketer sich nicht herantrauen, dabei geht der Einstieg wirklich sehr einfach.

Das sind keine Trends!

Bevor ich zu meinem Absoluten Megatrend für 2023 kommen, zeige ich Dir was definitiv keine Trends sind.

Voice Search

Tatsächlich bringen auch noch immer einige Voice Search als Trendthema. Leider seit 2016 schon ein Trend, der niemals ankommt. Die Sprachsuche WIRD tatsächlich immer mehr genutzt. Das stimmt schon. Ich nutze sie sicher ein Dutzend Mal am Tag. Ich spiele damit Lieder auf meiner Alexa ab, ich schalte mein Licht an und aus oder ich navigiere mit meinem Auto. Das Problem: Das sind alles Suchanfragen, die für Google oder Amazon interessant sind und in Richtung „besseres Handling“ gehen. Licht an, Musik an, Navigieren – immer wenn ich die Hände nicht frei habe. Aber es gibt leider keine echten Cases für ein normales, mittelständisches Unternehmen.

Niemand sagt: „Hey Google – liste mir die besten Anbieter für Data Warehouse auf.“ Weil das einfach noch nicht gut funktioniert und ich für so eine Recherche am PC oder zumindest am Smartphone sitzen muss.

Daher vergesst das Thema Voice Search. Wenn Ihr was mit Sprache machen wollt, dann macht einen Podcast – DER bringt Euer Unternehmen schon nach vorne.

Linkbuilding

Eine Fachpublikation im Online Marketing, hat doch tatsächlich Linkbuilding als Trend für 2023 aufgerufen. Ich weiß nicht, warum das Thema wieder aufploppt. Aber Linkbuilding, so wie es 99% aller Unternehmen und 99,9 % aller Agenturen machen, ist Schrott.

„Linkbuilding“ heißt bei den allermeisten Agenturen, dass ich eine Excel Liste habe von einem Link-Großhändler mit Domains und von diesen Links kaufe. Oder aber auch in einem Linkbuilding-Portal Links kaufe.

Was ist daran jetzt schlecht? Linkkauf ist nach den Google-Richtlinien verboten. Google straft immer wieder linkkaufende und verkaufende Seiten ab, wenn sie dabei erwischt werden oder ein Mitbewerber sie bei Google anzeigt. Was passiert ist, dass diese Websites dann eine sogenannte „manuelle Maßnahme“ erhalten, also eine Nachricht in der Google Search Console bekommen, dass sie bei Linkkauf oder -verkauf ertappt wurden und die Rankings nun manuell schlechter gemacht wurden. Wenn Du bisher auf Position 2 für Dein Keyword warst, dann bist Du nun auf Position 200.

Wie kommt man nun wieder aus dieser Abstrafung heraus? Man muss die gekauften Links entfernen und Google auch mitteilen welche das waren.

Nun überlege Dir mal, wenn ein Linkverkäufer 100 Links verkauft – wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit dass mindestens 10 davon irgendwann entdeckt werden? Sehr hoch. Und glaubst Du nicht, dass Google sich diese Linkverkäufer dann vielleicht irgendwo merkt, um neue gekaufte Links zu entdecken?

Und damit ist quasi jeder Link, den man irgendwo kaufen kann irgendwann ein giftiger Link.

Wir bei Seokratie haben schon sehr früh (ungefähr 2012) angefangen nur noch echte Links aufzubauen. Heißt: Ohne Kauf und auch ohne Linktausch, nur indem wir guten Content erstellt haben und gefragt haben ob echte Websites darauf verlinken wollen. Das klappte zwar, aber es war wahnsinnig aufwendig. Wir hatten Anschreiben in den E-Mails an die Webmaster, die rund 500 Wörter waren, also mehr als manche heute als Content auf der Website haben.

Und es wurde immer schwerer. Irgendwann lagen wir bei ungefähr 2 Arbeitstagen pro Link, das war einfach nicht mehr in Ordnung. Also entschlossen wir uns schon vor vielen Jahren komplett mit dem Linkbuilding aufzuhören und diese Zeit lieber direkt in den Content der jeweiligen Website zu investieren – weil so um das Jahr 2015 herum auch guter Content immer mehr belohnt wurde.

Wir fahren damit bis heute sehr gut.

Wirklich jedes Linkbuilding von Agenturen, das ich in den letzten fünf Jahren gesehen habe, war Schrott. Und ich sehe viel. Es gibt Einzelfälle, da kann man sich einen Link besorgen – in einem guten Branchenbuch etwa oder bei einem wirklich guten Geschäftspartner, mit dem man vertrauensvoll zusammenarbeitet.

Aber ansonsten ist das nichts, glaube mir da bitte. Sieh Dir gerne mein Video zum Thema an – ist schon ein wenig älter, aber es hat sich nichts geändert daran.

Woran ich vor allem merke, dass Linkbuilding 2023 Schrott ist? Wir haben ja noch einige Projekte dort draußen herumliegen. Dort fragt niemand mehr nach einem Link, schon sehr lange nicht mehr. Das muss bedeuten, dass die „Linkbuilder“ nicht mehr Webmaster anschreiben, sondern einfach nur die Links in bestimmten Listen kaufen.

Und diese Listen kennt Google ALLE, daher lass das sein!

Mobile Optimierung

Mobile Optimierung ist kein SEO-Trend. Wenn Deine Website im Jahr 2023 mehr als 15 Jahre nach dem ersten I-Phone nicht ordentlich auf Mobilgeräten funktioniert, dann ist Dir nicht mehr zu helfen. Punkt.

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Der Mega-Trend 2023: Die Basics

Ich weiß, Du willst etwas zu Trends hören. Hier aber mal meine persönliche Einschätzung zu dem Thema. Im Zuge der Digitalisierung sind viele neue Player im Markt – auch viel mehr Leute sind im Online Marketing als früher.

Vielleicht gehörst Du selbst zu diesen neuen Leuten und hast eine Position im Online Marketing erst seit ein paar Monaten oder seit ein oder zwei Jahren. Und viele von diesen Leuten machen ganz fancy Sachen, ohne dass die Basics richtig abgedeckt werden.

SEO besteht im Grund aus zwei Teilen: Erstens Inhalte gut lesbar für Suchmaschinen zu machen. Hier geht es darum, dass die Inhalte technisch gut lesbar sind, ein sauberer Quellcode verwendet wird, die Website schnell lädt, Sitemaps eingereicht sind und eine klare, saubere Seitenstruktur besteht. Das ist viel Arbeit und hier gibt es IMMER ein paar Dinge, die man optimieren kann.

Zweitens müssen diese Inhalte bei Google gut gefunden werden. Dazu gehört es, dass Du vernünftige Keywords recherchierst, sie gut und logisch auf Deiner Website unterbringst. Du solltest ansprechende Inhalte erstellen und darauf achten, dass Deine Website seinen Zweck möglichst gut erfüllt. Was ist der Zweck Deiner Website? Das ist unterschiedlich, aber immer sollte sie Deinen Nutzern gefallen, einfach zu bedienen sein und ansprechende Inhalte liefern.

Diese zwei Grundgedanken sind trivial aber die Umsetzung ist gar nicht so einfach. Daher ist mein Megatrend 2023, dass Du Dich mit diesen Basics einmal auseinandersetzen solltest und nachsehen solltest, ob wirklich alle URLs noch so sind, wie Du sie Dir wünschen würdest. Falls nicht, überarbeite lieber diese Inhalte und mache sie zeitgemäß für 2023 – anstatt dass Du jetzt mit Voice Search startest.

Besonders wenn Du oder Dein Unternehmen so richtig durchstarten wollen mit SEO – denkt nicht gleich in den Fancy Kategorien, sondern überlege Dir erst einmal: Habe ich denn die Basics auch richtig abgedeckt? Denn hinten raus bringt Dir das oftmals am meisten!

 

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