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SEO

Interne Verlinkung optimieren

Anika AppelSEO-Expertin | Seokratie München

Interne Verlinkungen zu optimieren kann kompliziert sein. Oft ist die Thematik mit vielen Unklarheiten und Unsicherheiten verbunden. In diesem Blogbeitrag erfährst Du, wie Du bei Deiner Website die interne Verlinkung optimieren und nutzen kannst – mit praktischen Tipps und Tricks. So steht Deinem SEO-Erfolg mit toller Seitenarchitektur nichts mehr im Weg! 

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Die interne Verlinkung optimieren, aber wo anfangen? In diesem Blogbeitrag erhältst Du interessante Tipps!

Deine Seitenarchitektur ist sehr wichtig für Deine SEO Performance. Damit teilst Du nicht nur dem Googlebot mit, wie Deine Seite strukturiert ist, PageRank wird auch weitergegeben, was Relevanzsignale für Google darstellt. Zusätzlich hilft sie Deinen Nutzer:innen bei der Navigation. Somit haben der Googlebot und Deine Nutzer:innen es wesentlich leichter sich auf Deiner Website zurecht zu finden, wenn Du mit einer Strategie für Deine interne Verlinkung arbeitest. Hinweis: Dieser Blogbeitrag ist für Fortgeschrittene Leser:innen, die mit ihrer internen Verlinkung arbeiten möchten. Wenn Du Dein Grundwissen zu internen Links auffrischen möchtest, kann ich Dir meinen Blogbeitrag zum Thema Interne Verlinkung & SEO empfehlen.

PageRank und interne Links

Vom PageRank hast Du bestimmt schon gehört. Benannt wurde er nach einem der beiden Gründer von Google: Larry Page. Von ihm und Sergej Brin, dem anderen Gründer, wurde er entwickelt. Mit diesem Wert bewertet Google URLs und Domains. Jede URL bekommt einen Wert zwischen 0 und 10 zugeschrieben. Einer URL mit einem hohen PageRank spricht Google ein hohes Vertrauen zu. Der Wert war für jeden sichtbar. In der Vergangenheit galt: Je größer der PageRank einer Seite, desto besser war diese Seite durch interne und externe Links verknüpft. Je mehr Links eine Website hatte, desto höher war deren PageRank. Die höchsten PageRanks hatten Seiten wie wikipedia.org. Heutzutage ist der PageRank nicht mehr sichtbar, wird aber von Google zur Berechnung innerhalb der Algorithmen nach wie vor verwendet. Daher spielt der PageRank beim Ranking Deiner Seite immer noch eine wichtige Rolle.

Interne Verlinkung: das passende Konzept

Wichtig ist, dass Du mit einem für Deine Website passenden Konzept arbeitest. Basierend auf Deinen angebotenen Produkten, Dienstleistungen und so weiter, sollte Deine Seite entsprechend gegliedert sein. Mache Dir Gedanken darüber, ob Deine Website durchdacht und logisch aufgebaut ist. Das kannst Du lösen, indem Du sie in Themen gliederst. Ist das bereits der Fall? Super, dann finden sich der Googlebot und Deine Nutzer:innen auf Deiner Website gut zurecht. Ist es derzeit noch nicht so? Kein Problem, Du kannst jederzeit an Deiner Seitenarchitektur arbeiten. In diesem Schaubild zeige ich Dir ein Beispiel, wie interne Verlinkungen aufgebaut sein können:

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Beispiel für eine interne Verlinkung

Die Startseite soll mit Links auf die Kategorien verweisen. Diese wiederum verlinken auf ihre untergeordneten Themen. Die Themen verlinken auf Seiten, wie in der Grafik links dargestellt ist. Zusätzlich können Themen untereinander noch aufeinander verlinken, wenn ein Verweis sinnvoll ist. Die Verlinkung zwischen Themen ist relevant, wenn es sich um ähnliche Thematiken handelt oder die Thematiken sich ergänzen. So kann eine Verlinkung sinnvoll sein, wenn im Schaubild Thema 2 Aufbewarungsboxen sind und Thema 5 ein Rollwagen, mit dem die Boxen transportiert werden können. Auf diese Weise kannst Du Deine interne Linkstruktur weiter verbessern und Deinen Nutzer:innen einen Mehrwert bieten.

Interne Links nutzen

Nachdem Du ein Konzept hast, wie Deine Website intern verlinkt sein soll, geht es nun darum die Verlinkungen effektiv zu nutzen. Mit einem guten Konzept kannst Du Deine Unterseiten so verlinken, dass Google sie als wichtiger erachtet und sie besser rankt. Tipps und Tricks aus der Praxis, wie Du ein gutes Konzept erstellen kannst und worauf Du achten musst, findest Du am Ende dieses Blogbeitrags.

Wenn Du beispielsweise eine wichtige Seite sowohl im Menü als auch auf anderen Seiten verlinkst, dann wird Google ihr einen höheren Wert zusprechen, als wenn sie nur von einer anderen Seite verlinkt wird. Achte stets darauf, dass Deine wichtigsten Seiten sehr gut intern verlinkt sind und dass keine Seiten zu wenig Inlinks haben, da sie sonst wenig Beachtung von Google erhalten. Eine optimale Zahl, an der Du Dich orientieren kannst, gibt es leider nicht.

Interne Verlinkung steuern und interne Links aufbauen

Nun weißt Du, wie Du die Seitenarchitektur für Dich nutzen kannst. Damit sie effektiv für Dich arbeiten kann, musst Du Deine Interne Verlinkung steuern. Damit ist gemeint, dass Du regelmäßig prüfst, ob Seiten ausreichend Inlinks haben und von Google wahrgenommen werden können.

Ein geeignetes Tool dafür ist Screaming Frog. Für mehr Informationen zu diesem Tool, kann ich Dir Luisas Blogbeitrag empfehlen: 11 Anwender-Tipps zum Screaming Frog aus der SEO-Praxis.

Inlinks und Backlinks

Wenn Du Deine Seitenarchitektur optimierst, kannst Du interne Links aufbauen. Damit ist gemeint, dass Du für Seiten, die besser in die interne Verlinkung eingebunden werden sollen, mehr Inlinks erstellst. Je nach dem von welchen Seiten diese Links ausgehen, haben sie unterschiedlich viel Gewicht und geben unterschiedlich viel Linkjuice weiter. Nicht nur interne Links, auch externe Links (Backlinks) geben Linkpower weiter. Da dieser Beitrag um interne Links und deren Optimierung geht, werden die Backlinks lediglich der Vollständigkeit halber angesprochen.

Links von der Startseite haben das meiste Gewicht und sind am wertvollsten. Achte darauf ausreichend Inlinks einzubauen, aber Seiten wie beispielsweise die Startseite nicht mit zu vielen Links zu befüllen, da Deine wichtigsten Seiten sonst auch weniger Linkjuice oder auch Linkpower abbekommen.

Linksilo

Hier kommen die Linksilos ins Spiel. Du solltest nicht alle Seiten auf alle anderen Seiten verlinken, sondern nur auf thematisch relevante Seiten, die in die Linksilo Struktur passen.

Ein wichtiges Relevanzsignal ist die gezielte Verlinkung der Seiten untereinander innerhalb eines Themas, des Silos. Die internen Links, die die Seiten verknüpfen stärken die Unterseiten der entsprechenden Silos, wodurch interne Linkpower entsteht. Die einzelnen Unterseiten verweisen wiederum auf die übergeordneten Seiten der entsprechenden Silos, wodurch eine klare Struktur für den Googlebot entsteht.

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Eine Strategie zu haben ist wichtig, damit Du den Überblick behältst.

Vorteile von einer internen Verlinkungsstrategie

Im Gegensatz zum Konzept, welches den IST-Zustand mit einem Verweis zum SOLL-Zustand enthält, beschreibt die Strategie die notwendigen Schritte zum SOLL-Zustand.

Wenn Du Deine durchdachte Strategie für Deine interne Verlinkungen nutzt, hast Du einige Vorteile und Deiner Konkurrenz vielleicht etwas voraus.

  • Du kannst den Linkjuice und dessen Verteilung effektiv steuern.
  • Nicht nur dem Googlebot erleichtert eine gute interne Verlinkungsstrategie die Arbeit, Deine Nutzer:innen finden sich auch leichter zurecht.
  • Mit internen Verlinkungen kannst Du das Crawling steuern. So können Deine wichtigeren Seiten von Google schneller gefunden werden und mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Richtig Verlinken: Tipps & Tricks

Zum Schluss kommen noch meine Tipps und Tricks für Deine Optimierung der internen Verlinkung. Wenn Du diese 9 Punkte im Hinterkopf behältst, kannst Du die Verteilung des Linkjuices effektiv steuern.

Aufpassen bei der Verwendung von „noindex“

Achte darauf, dass für die Website relevante URLs nicht auf „noindex“ gestellt sind. Seiten, die nicht indexiert werden sollen, geben langfristig auch keinen Linkjuice mehr weiter, weil Google ihnen irgendwann nicht mehr folgt. Das hat John Müller in einem Video und auf Twitter mitgeteilt. Mit dieser Methode lässt sich die interne Verlinkung gut steuern, allerdings können relevante Seiten bei einem schlechten Management des Tags aus dem Index herausfallen. Zusätzlich folgt der Googlebot den auf der Seite vorhandenen Links auch nicht mehr, wodurch Linkjuice verloren geht.

Tipp: Verwende „noindex“ nur selten und achte darauf regelmäßig zu überprüfen, ob Deine Seiten mit „noindex“ tatsächlich nicht indexiert werden sollen.

Sperrung durch die robots.txt

Wie Du bestimmt weißt, lassen sich mit der robots.txt Seiten vom Crawling ausschließen. Achte hierbei darauf, dass nur Seiten durch die robots.txt gesperrt sind, die unbedingt ausgeschlossen werden müssen. Wenn intern viele Links auf Seiten zeigen, die vom Crawling ausgesperrt sind, geht Linkjuice verloren. Mehr zum Thema robots.txt, SEO und Crawling-Steuerung findest Du im Blogpost von Felix.

Tipp: Prüfe regelmäßig Deine robots.txt-Datei.

Verwendung von „nofollow“ bei wichtigen Links

Ein ähnliches Problem wie bei den Seiten, die auf „noindex“ stehen, wirst Du wahrscheinlich bei Seiten haben, die mit „nofollow“ ausgezeichnet sind. Mit dem „nofollow“ Attribut gibst Du dem Googlebot den Befehl, einem Link nicht zu folgen. Somit soll die Zielseite nicht gecrawlt werden und keinen PageRank bekommen. Der Googlebot folgt auf diesen Seiten keinen Links und es wird kein Linkjuice weitergegeben. Das „nofollow“-Attribut wird verwendet, um URLs wie Werbung einzubinden, da diese keinen PageRank erhalten sollen. Manchmal versuchen SEOs den Linkjuice mit nofollow zu manipulieren, indem man intern Links damit auszeichnet. Wenn von 10 Links 2 auf Nofollow gesetzt werden, dann verteilt sich der Linkjuice dieser zwei „nofollow“-Links nicht auf die übrigen Acht, sondern er verpufft einfach im Nirvana. Intern solltest Du daher niemals nofollow benutzen, denn sogenanntes Pagerank Sculpting ist nicht sinnvoll.

Tipp: Achte darauf „nofollow“ nur in absoluten Sonderfällen zu verwenden und Deine internen Verlinkungen regelmäßig zu überprüfen.

Interne Broken-Links: 404, 410, 403, 500

Interne Verlinkungen auf Fehlerseiten mit den Statuscodes

  • 404 (Seite wurde nicht gefunden),
  • 410 (Gone, der Inhalt wurde vom Server gelöscht),
  • 403 (Forbidden, keine Zugriffsrechte) oder
  • 500 („service unavailable“ aufgrund eines Serverfehlers)

solltest Du vermeiden. Nicht nur für Nutzer:innen ist es ärgerlich, wenn eine Fehlerseite erscheint, es geht zudem Linkjuice verloren!

Vermeide Broken-Links indem Du entweder die entsprechende Seite überarbeitest oder mit einer 301-Weiterleitung den Googlebot und Deine Nutzer:innen auf die entsprechende Seite umleitest.

Tipp: Prüfe regelmäßig Deine Status-Codes und berichtige die Fehler.

Links auf Canonicals, 302- oder 301-Weiterleitungen

Die Statuscodes 302 und 301 sind Weiterleitungen.

  • 302-Weiterleitungen sind temporäre Weiterleitungen und geben keine SEO-Power weiter.
  • Die 301-Weiterleitung ist eine permanente Weiterleitung und gibt die SEO-Power weiter.

Die permanenten Weiterleitungen solltest Du anstatt der temporären Weiterleitung verwenden, damit Du keine SEO-Power verlierst. Ähnlich wie bei 302-Weiterleitungen verhält es sich bei Canonicals. Sie enthalten den gleichen oder sehr ähnlichen Inhalt wie die URL, auf die sie verweisen. Durch die Auszeichnung als „Canonical“ einer anderen Seite kann Duplicate Content verhindert werden. Diese Verweise geben keine SEO-Power weiter, wie es die 301-Weiterleitung macht. Canonicals sollten wie Deine Weiterleitungen direkt auf die korrekte Seite verweisen, um Weiterleitungsketten zu vermeiden. Weiterleitungsketten verursachen unnötig viele Weiterleitungen, welche die Ladezeit negativ beeinträchtigen, können einen Loop verursachen oder können wegen der fehlenden Übersichtlichkeit nicht mehr korrekt gesetzt werden.

Tipp: Achte darauf, dass keine Weiterleitungsketten entstehen und arbeite, wenn möglich hauptsächlich mit 301-Weiterleitungen, um Deine SEO-Power weiterzugeben. Verlinke nicht auf kanonisierte Seiten, sondern auf die Originalseite.

Verlinkung im Text

Arbeite häufig mit Querverweisen im Text! Google sieht es gerne, wenn mit dem Hauptkeyword im Ankertext verlinkt wird. Durch den Link-Title und den umgebenden Text kannst Du Google noch weitere Informationen geben, was die verlinkte Seite enthält.

Kennst Du schon das spannende Beispiel mit dem Wort „hier“? Falls nicht, dann kannst Du in meinem Blogbeitrag zum Thema Interne Verlinkungen & SEO erfahren was passiert, wenn Du das Wort „hier“ googelst und warum Verlinkungen im Text so wichtig sind.

Tipp: Verlinkungen im Text werden von Google sehr positiv gewertet. Achte darauf, dass der Ankertext relevant ist und einen Ausblick darauf gibt, was den Googlebot und die Nutzer:innen auf der URL erwartet.

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Anzahl der Links auf den Seiten

Auf der Startseite sind häufig viele Verlinkungen zu finden. Kein Wunder, denn sie hat den meisten Linkjuice. Eine Verlinkung von der Startseite ist wertvoller als eine Verlinkung von anderen Seiten. Achte darauf, dass nicht zu viele Links von der Startseite ausgehen, da so Deinen wichtigsten Seiten weniger Linkjuice abbekommen.

Tipp: Achte darauf, dass die wichtigsten Seiten von der Startseite aus verlinkt sind und überprüfe regelmäßig, dass nicht zu viele Links von der Startseite ausgehen. Das kannst Du machen, indem Du beispielsweise die Links in der Navigation reduzierst.

Kurze und knackige Klickpfade

Hast Du schon mal von der These gehört, dass jede Seite von der Startseite mit maximal drei Klicks erreichbar sein soll? Wie die Klickpfade auf Deiner Website aussehen, kannst Du mit einer Klickpfad-Analyse herausfinden.

Mit SEO-Tools wie Ryte kannst Du Deine Klickpfadlänge analysieren. Auch wenn sehr kurze Klickpfade bei sehr großen Seiten wahrscheinlich nicht möglich sind, kannst Du Dich an der 3-Klick-Faustregel orientieren. Zu lange Klickpfade geben nur wenig an Linkjuice weiter. Deshalb sollten Deine Seiten gut vernetzt sein und vom Googlebot und den Nutzer:innen schnell erreicht werden können.

Tipp: Achte darauf, dass alle Deine Seiten mit maximal drei Klicks von der Startseite aus erreicht werden können.

Wichtige Bereiche einer Seite sollten gut erreichbar sein

Der letzte Punkt hat es bereits erwähnt. Hier will ich Dich nochmal darauf hinweisen, dass die wichtigsten Bereiche Deiner Seite für den Googlebot und die Nutzer:innen möglichst gut verlinkt und gut erreichbar sein müssen. Deine wichtigsten Seiten sollten von der Startseite aus verlinkt werden und auf anderen Wegen – wie beispielsweise von anderen Unterseiten aus – erreichbar sein.

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Jetzt hast Du dank der Tipps die optimale Grundlage für die Optimierung Deiner internen Verlinkung.

Fazit

Nun weißt Du, wie Du Deine interne Verlinkung optimieren kannst und auf was Du achten musst. Falls Du bei Deinem Konzept nicht weiter kommst, empfehle ich Dir, Dich mit Kolleg:innen auszutauschen. Sie haben oft einen anderen Blick auf die Thematik und können Dir wertvolles Feedback geben. Ich hoffe dieser Blogbeitrag hilft Dir und gibt Dir wertvolle Tipps für die Optimierung Deiner internen Verlinkung. Wie gehst Du bei der Optimierung interner Verlinkung vor? Hast Du bei dieser Thematik schon spannende Learnings sammeln können? Ich würde mich freuen von Deinen Erfahrungen zu lesen. Schreib mir gerne einen Kommentar unter den Artikel und wenn Du Fragen hast, immer her damit!

Bildrechte: Adobe Stock; Titelbild: Song_about_summer; Bild 2: eigene Abbildung; Bild 3: Robert Kneschke; Bild 4: Ivelin Radkov

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